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Intervallfinder

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Schwierigkeit

m3 · M3 · P4 · P5 über benachbarte Saitenpaare.

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Trainiere Intervallformen über Gitarrensaitenpaare. Das Training hebt einen Grundton auf einer Saite hervor; du klickst das Zielintervall auf der benachbarten Saite. Die Formen sind einfach — außer beim Übergang G→H, und genau das ist der Punkt.

So übst du

  1. Übe ein Intervall nach dem anderen über alle fünf Saitenpaare. Dann weiter zum nächsten.
  2. Verbringe extra Zeit am G→H-Übergang. Jedes Intervall gewinnt dort einen Bund hinzu; behandle es als eigene (kleinere) Memorieraufgabe.
  3. Bestätige mit dem Gehör. Nutze das Intervall-Gehörtraining, um zu hören, wie jede Form klingt — verbinde das Visuelle mit dem Klanglichen.
  4. Baue Akkorde aus Intervallen. Sobald die Formen automatisch sitzen, versuche einen Akkord zu buchstabieren (z. B. F-Dur von einem Grundton auf der D-Saite, 3. Bund) durch das Stapeln von Formen: F (Grundton), A (große Terz, G-Saite 2. Bund), C (reine Quinte, H-Saite 1. Bund). Das „1. Bund" statt „offene Saite" ist der G→H-Versatz in Aktion.
  5. Lerne noch keine umgekehrten Formen. Bleib zunächst beim Grundton unten. Umkehrungen (Terz unten, Quinte unten) sind eine Folgeübung.

Häufige Stolperfallen

  • Ein Saitenpaar umkehren. D→A ist nicht dasselbe wie A→D — die Richtung zählt, weil der tiefere Ton der Grundton sein muss. Beginne immer mit der tieferen Saite.
  • Den H-Saiten-Versatz als Fehler betrachten. Er ist ein Merkmal der Standardstimmung, das Akkordformen ergonomisch hält. Ohne ihn wären Barré-Akkorde unmöglich. Akzeptiere ihn.
  • Das hohe e-Saitenpaar überspringen. Viele Lernende üben die H→e-Kombination nie. Sie taucht im Jazz-Comping ständig auf — überspringe sie nicht.

Die Intervalle in diesem Trainer

Schwierigkeit Pool
Anfänger kleine Terz · große Terz · reine Quarte · reine Quinte
Mittel fügt kleine Sexte · große Sexte · kleine Septime · große Septime hinzu
Fortgeschritten fügt Tritonus · kleine None · große None · reine Duodezime hinzu — und kehrt die Richtung um

Intervalle jenseits der reinen Quinte müssen manchmal zwei Saiten überspannen (z. B. eine kleine Septime zwischen der tiefen E- und D-Saite ist breiter als vier Bünde). Der Trainer handhabt das; der Visualizer oben bleibt für die Übersichtlichkeit bei benachbarten Saitenpaaren.

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